Tag: Österreich

1. Mai Tour

Es ist ja quasi Pflicht am ersten Mai einen kleinen Ausflug zu machen. Auf Grund einer verpatzten Bio-Staatsexamensprüfung war die Lust aber dieses Jahr nicht soo groß. Trotzdem haben wir uns aufgerafft. In Ulm war dieses Jahr auch einiges los, allerdings hat die Aktion mit Wasserwerfern geendet und so hatten wir es doch schöner. Einen kleinen Eindruck von dem Trubel haben wir allerdings auch mitbekommen als wir morgens auf den Zug gegangen sind. Glücklicherweise hat uns die Wand aus Polizisten auf den Zug gelassen.

Mit diesem sind wir dann nach Langenargen gefahren, wo wir abgeholt und zum Schiff gefahren wurden. Dort ging es dann mit der Lindau weiter nach Bregenz. Diese 1,5h Schifffahrt waren zwar windig, aber sehr schön. In Bregenz angekommen fanden wir unsere ersten österreichischen Caches und konnten dann ganz zufrieden mit dem Zug weiter nach Feldkirch fahren. Von dort aus war eine Wanderung nach Mauren in Liechtenstein geplant. Diese haben wir dann auch gemacht – irgendwie war sie aber länger als geplant. Wegen Zeitdruck ging es dann ab einem bestimmten Punkt querfeld ein weiter und auch der Grenzfluss war dann kein Hinderniss mehr für uns. Tatsächlich sind wir dann irgendwann in Mauren angekommen und haben den Start des Kriteriums, bei dem mein Bruder mitgefahren ist, nur knapp verpasst.

Bei perfektem Sonnenschein und kostenlosen Drinks haben wir uns dann das spannende Rennen angeschaut. Abgerundet wurde der Tag dadurch, dass Stefan den zweiten Platz in einem spannenden Finale gewinnen konnte. Am Abend waren wir dann dementsprechend platt, aber ein schöner Tag wars!

Mother Africa

Da mein Papa geschäftlich nach Berlin musste, kam ich in den Genuss sein Weihnachtsgeschenk von meiner Mama einzulösen. Es ging nach Bregenz ins Festspielhaus um dort die Vorstellung Mother Africa anzuschauen. Dies ist ein afrikanischer Zirkus, wobei keine Tiere zur Aufführung gehören.

Mother Africa

Mother Africa

Besonders beeindruckend fand ich die afrikanischen Gesänge und Tänze. Teilweise kam man sich so vor, als ob man mitten in der Wildnis von Afrika einen Buschtanz beobachtet. Das hat mir sehr gut gefallen. Mittlerweile Standard in einem Zirkus sind die so genannten Schlangenmenschen, die mir persönlich nicht so gefallen. Es ist zwar durchaus faszinierend was die mit ihren Körpern machen können, aber ganz gesund sieht das für mich nicht aus.

Wirklich gut fand ich auch den Mann mit den sieben Köpfen, oder waren es doch nur Hüte? Dies ist eine von den mehreren Jongliernummern. Genauso schön anzusehen waren die afrikanischen Frauen die Wasserkrüge und Tische auf ihren Füßen balancierten bzw. ins Rollen brachten. Ebenso gab es einige Akrobatiknummern und ein Diabolospieler, der super war.

Was man natürlich nicht vergessen darf: die attraktiven, meist leicht bekleideten Männer die durchaus sehr durchtrainiert sind :-)

Insgesamt kann ich sagen, dass es schön, lustig und abwechslungsreich war. Dennoch finde ich, dass das Preis – Leistungsverhältnis nicht ganz stimmt! Aber ihr könnt euch ja noch selbst eine Meinung bilden, die Tournee hat erst begonnen.

Walderlebnispfad Möggers

Zur Eröffnung des Blogs gibt es ein paar Bilder von einem kleinen Spaziergang zwischen den Jahren auf dem Walderlebnispfad Möggers, Österreich. Wir werden alle unsere Artikel hier auch mit einer kleinen Karte versehen, so dass ihr immer schauen könnt, wo sich denn unsere Ausflugsziele befinden (Neudeutsch: GeoTagging).

Ein Wald voller Geheimnisse – Das bietet der imposante Schluchtenwald, ein Werk der Natur der im Sägetobel in Möggers liegt.

Glaube mir, du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. (B.v. Clairvaux)

In den Wäldern sind Dinge über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte. (Franz Kafka)

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